Balu

Welsh Pony. 2012 Schlauer Frechdachs.

Kjall

Deutsches Classic Pony. 2008. Schecke. Ernster Streber.

Diva

Welsh Pony. 1992. Rappe. Selbstsichere, liebe, alte Dame.

Tinka

Pony. 2009. Rappschecke. Nimmt sich was sie braucht. Liebt die anspruchsvolle Arbeit. Pensionspferd.

Hjörvar

Islandpferd. 1990. Fuchs. Weise, manchmal müde. Unersetzbar!

Leysing

Islandpferd. 2002. Rappschecke. Heisst Freiheit... Respektiert man dies, ein Schulpferd der Highclass.

Campino

Welsh Pony. 2009. Fuchs. Traumpony.

Gigja

Islandpferd. 2005. Farbwechsler. Aus einer Rakete wurde eines meiner sichersten Pferde mit unerwartetem Können.

Snjöka

Islandpferd. 2011. Rappschecke. Stoisch, anspruchsvoll, ein äusserst ruhiges Wesen. Pensionspferd.

Tara

Islandpferd. 2004. Rappe. Zart im Aussehen, innerlich enorm selbstsicher. Leitstute.

Skotta

Islandpferd. 2006. Fuchsschecke. Witzig, frech und voller Ideen.

Nattfari

Islandpferd. 2003. Islandpferd. Ein riesen Bär. Innerlich sanftmütig und sensibel.

Bibi

Quarter Horse. 2004. Braun. Herdenchef. Souveräner Gentleman. Pensionspferd.

Sirga

Spanier. 2011. Braun. Meine unerschrockene, begabte Herausforderung.

Mio

Spanier. 2010. Schimmel. Wunderschöner, begabter, sensibler Chaot.

Chedid

Araber-Berber. 2003. Schimmel. Gradlinig und wohlerzogen, eine echte Granddame. Pensionspferd.

Bourben

Haflinger. 2014. Ein Jungspundt voller Energie und Talent. Pensionspferd.

Faja

Berber. 2015. Stolz, unbefangen, steht in der Ausbildung ganz am Anfang, wo sie sich sehr sensibel und kooperativ zeigt.

Janosch

Welsh Pony Cob. 2013. Braun. Jedem ein Freund.

Ánægja

Isländer, Braunschecke, 2000, Zurückhaltend und doch klar, eine begabte alte Dame. Pensionspferd.

Macchiato

Partbred-Araber, Braunschecke, 2013, Mit Respekt und Klarheit erobert er sich seinen Platz. Pensionspferd.

Biennacido

Andalusier, Rappe, 2007, Gewinnt man sein Vertrauen, geht er mit einem durch Dick und Dünn.

Bergrös

Islandstute. 2017. Kleiner Wildfang voller Ideen. Begabt und motiviert. Pensionspferd.

Lavanda

Freibergerstute. 2018. Sehr menschenfreundlich, aufgeschlossen, aufmerksam und stolz. Pensionspferd.

Pamina

Hochsensibel und elegant. Nun hoffen wir, dass wir ihr trotz equidem Ast...

 

Über mich

Ich – Iris Hauschild – habe meinen Fokus in der Arbeit Mensch – Pferd gefunden. Dies in Santa Maria im Münstertal, einem wunderbaren Ort in der Natur. Mit meiner Familie konnten wir 2013 in mein Elternhaus einziehen. Ein Engadinerhaus mit grossem Garten. Unser Stall liegt am Dorfrand direkt neben dem Rombach, wo ich sehr viel Zeit auf meinem Reitplatz beim Unterrichten verbringe. Ob beim Coaching, der Sitzschulung, dem Unterricht nach der Akademischen Reitkunst oder dem Kinderreitunterricht.

Über viele Jahre habe ich an verschiedenen Orten gearbeitet, unter anderem in Kinder- und Jugendheimen, als Reitpädagogin oder als Mitarbeiterin auf verschiedenen Pferdehöfen. Durch diese Erfahrung wurde mir immer bewusster, dass die Zusammenarbeit von Mensch und Pferd auch auf psychologischen Aspekten beruht.

Heute bin ich überzeugt mit dem Hippolini, der Akademischen Reitkunst und dem pferdegestützten Coaching nach Horsesense meinen Weg gefunden zu haben.

Wer bin ich sonst noch? Selten ist unser grosser Esstisch für weniger als zehn Personen gedeckt. In der Ferienzeit ist häufig jedes Bett im Haus besetzt. Es ist mir ein grosses Anliegen unseren KursteilnehmerInnen und Lagerkindern eine familiäre und gastfreundschaftliche Atmosphäre zu bieten. Auch ist es mir wichtig, dass unsere Gäste mit gesunden, biologischen und regionalen Produkten verwöhnt werden. Viel Gemüse kommt direkt aus unserem Garten und das Fleisch von unseren eigenen Tieren.

Und wer bin ich auch noch? Man könnte fast sagen eine Tiersammlerin… Nein! Aber die Liebe zu den Tieren, zur Natur ist etwas Tiefes in mir. Und so gehören auch Schafe, Ziegen, Hühner, Hunde und Katzen zu unserem Heim. Ich freue mich, wenn ich Euch mit unserem Angebot angesprochen habe.

 

Noelle

Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Lavin.

Schon als kleines Kind fand ich Pferde faszinierend (mein Traumberuf war immer Reitlehrerin), und so begann ich in der ersten Klasse, Reitstunden zu nehmen. Erst „klassisch“, doch dann lernte ich Iris kennen.
Sechs Jahre bin ich dann bei ihr geritten.
Seit Sommer 2017 arbeite ich nun bei ihr, mache Stall, pflege die Pferde und alles rundherum, unterrichte die Kinder und reite nach der akademischen Reitkunst.

Im Frühling 2020 habe ich die Ausbildung zur Hippolinireitlehkraft abgeschlossen und durfte bei Bent Branderup den Groundwork- and Longetest machen, was mich sehr gefreut hat!
Ab nächsten Sommer werde ich nur noch teilzeit bei Iris arbeiten und nebenher die Matura machen.

Ich freue mich auf die weiteren Jahre, die ich hier verbringen und lernen darf!

 

Barblin

Vor vielen Jahren habe ich Iris kennengelernt und war auf Anhieb von ihrer Arbeit mit den Pferden fasziniert. Während der Schulzeit verbrachte ich alle Ferien bei Iris auf dem Hof, so durfte ich viel lernen und erleben. Nach Abschluss meiner Matur arbeitete ich während mehr als einem Jahr bei Iris und genoss eine umfangreiche Ausbildung in verschiedenen Bereichen.

Heute studiere ich Jus in Basel und bin daher nur noch ab und zu im Münstertal anzutreffen. Zum Glück lassen sich zumindest Teile der Büroarbeiten des Betriebes auch von Basel aus erledigen.

 

Samira

Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Taufers i.M.
Seit ich denken kann, verbringe ich meine Zeit am liebsten in der Natur, von Tieren umgeben.

Vom Augenblick meiner ersten Reitstunde an, fühlte ich mich von Pferden besonders angezogen. Leider gab es keine Möglichkeit, regelmäßigen Reitunterricht zu besuchen.

Im Nachhinein bin ich aber froh darüber. Denn im Sommer 2014 lernte ich Iris und die ihre Reitschule kennen und bemerkte sofort, dass ich alles, was ich früher übers Reiten gelernt hatte, vergessen konnte. In meiner Kindheit wurde mir eine grobe, unfaire Reitweise beigebracht, ich war allerdings noch zu jung um es besser zu verstehen.

Da ich nun in Wien lebe und dort Veterinärmedizin studiere, kann ich leider nicht mehr so viel Zeit am Hof verbringen, wie ich es mir wünschen würde. Dafür ist die Freude jedesmal umso grösser, wenn ich all die liebenswerten zwei- und vierbeiner wiedersehe, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und weiterhin die Möglichkeit habe, überall mitzuhelfen so oft es geht!

Julika

Ich bin 20 Jahre alt und wohne in Mals. Seit meinem sechsten Lebensjahr bin ich begeistert von Pferden. Deshalb begann ich Reitstunden zu nehmen. Insgesamt 10 Jahre lang ritt ich nach der klassischen Reitweise. Es stand schon immer fest, dass mein Beruf einmal mit Pferden zu tun haben wird. Im Sommer 2017/18 bot sich die Gelegenheit in den Schulferien den Beruf der Pferdewirtin näher kennenzulernen. Daraufhin fand ich einen Ausbildungsbetrieb in der Western Reitweise, wo ich drei Jahre lang die Ausbildung zur Pferdewirtin gemacht habe. Während meiner Ausbildung lernte ich Iris kennen und sie gab mir Reitunterricht und half mit somit für meine Prüfungen. Mit grosser Freude habe ich am 15.07.2021 meine Abschlussprüfung zur Pferdewirtin bestanden. Seit September arbeite ich nun bei Iris. Ich finde Iris Sichtweise auf die Beziehung Mensch–Pferd sehr ansprechend und freue mich auf die kommende lehrreiche Zeit. 

 

 

 

Semira

Gerne würde ich schreiben, dass ich schon sehr früh angefangen habe zu reiten, oder mich mit Pferden auseinanderzusetzen. Dieser Weg war wohl nicht für mich bestimmt.
Auch wenn dies nicht der Fall ist, spüre ich eine starke Verbindung zu den schönen Vierbeinern, welche mich auch hier hergeführt hat. Die Chance alles rund um den Stall, sowie das Arbeiten mit Pferden kennenzulernen, wollte ich mir daher nicht entgehen lassen.

Der Austausch zwischen Mensch und Tier fasziniert mich. Diese Art von Kommunikation noch auf eine neue Ebene zu bringen motiviert mich extrem. Ich freue mich sehr verschiedenste neue Einblicke zu erhalten und mich in dieser Richtung weiterzuentwickeln.

Noel

Mich beruhigt und erdet der Kontakt mit den Pferden. Hier auf dem Hof inmitten aller Reiterinnen und Reiter erfährt man, wie eine tiefe Kommunikation mit den Tieren möglich ist. Zeit, Ruhe und Bewusstsein begleiten einem und werden zur Tagesordnung.